BIOTHERIK IM VERGLEICH MIT SAUERSTOFF-THERAPIE

Frage:
Was bietet die Geschlossene Kohlendioxyd-Komfortgasbehandlung nach Kovarik mehr als die Sauerstofftherapie? Bei beiden Methoden kommt es doch zu verbesserter Sauerstoffsättigung.

Antwort:
Die Geschlossene Kohlendioxyd-Komfortgasbehandlung nach Kovarik respektive BIOTHERIK weist eine ganze Reihe grundlegender Unterschiede auf.

Die wichtigsten Unterschiede:

CO2 O2
1 AKTIVES TRAINING des Körpers bei der Sauerstoff-Gewinnung (Bohr-Effekt) PASSIVE ZUFUHR von Sauerstoff.
2 Lange Behandlungsdauer möglich
(45-120 Minuten)
Nur kurze Behandlungsdauer möglich
(10-15 Minuten)
3 Der Körper kann keinen Vorrat an Sauerstoff anlegen.
Aktive jahrelang dauernde positive Nachwirkungen auf die Sauerstoff-Sättigung bei einer seriellen CO2-Therapie Serielle O2-Therapie ist passiv und bewirkt keine nachträgliche Verbesserung der Sauerstoff- Sättigung
4 Keine Nachteile, weil keine Sauerstoffradikale entstehen. Aufbauende Stoffe werden vermehrt synthetisiert. Dies bewirkt eine Verjüngung – aktives Anti-Aging. Steigert die Verbrennungsprozesse. Sauerstoffradikale zerstören aufbauende körperlichen Substanzen z.B. Hormone, Enzyme, Proteine u.a. Dies bewirkt eine vorzeitige Zellalterung
5 CO2 ist selbst ein Radikalenfänger, daher keine zusätzlichen Stoffe notwendig. O2-Therapie ist ohne zusätzliche Radikalenfänger, welche die Nebenwirkungen mildern, ein Kunstfehler.
6 Das beste Mittel zur Optimierung der Mikrozirkulation Keine Beeiflussung einer schlechten Mikrozirkulation (schlechte Durchblutung).
7 Blutkörperchen werden wieder elastisch, die Blut-Fließeigenschaften werden verbessert Kein Einfluss auf die Blut-Fließeigenschaften (evtl. rigide Blutkörperchen)
8 „Düsen-Effekt“ wird beseitigt und die Schergeschwindigkeit verlangsamt. Es bleibt mehr Zeit für den Gasaustausch zwischen den Blutkörperchen und den Zellen.
Das verbessert die Sauerstoffzufuhr in die Zellen und auch die Entgiftungsvorgänge aus den Zellen.
Kein Einfluss auf den „Düsen-Effekt“ und die zu schnelle Schergeschwindigkeit. Es gibt nur wenig Zeit zum Gasaustausch zwischen den Blutkörperchen und den Zellen.Dies verschlechtert die Sauerstoffzufuhr in die Zellen und benachteiligt die Entgiftungsvorgänge aus den Zellen.
9 Duch einen starken Absaugeffekt an den Lymphen wird die „Transitstrecke“ verkürzt und der Stoffwechsel in jede Richtung beschleunigt. Kein Einfluss auf die „Transitstrecke“ zwischen den Kapilaren und den Zellen.
Das verlängert die notwendige Zeit zur Gas- und Nährstoff-Zufuhr und den Abtransport von Zellprodukten, Aufbaustoffen und Botstoffen wie Proteine, Zucker, Hormone, Enzyme.
10 Blut wird angereichert mit viel nährstoffreicher Lymphe mit Proteinen, Hormonen und Botenstoffen. Neue Aufbaustoffe werden in der Peripherie sogar in der Größenordnung von bis zu 200% und mehr zusätzlich synthetisiert! bringt dem Blut keine Nährstoffe.
Alte werden an der Peripherie verbrannt.
11 Körper und Nahrung bestehen aus Kohlenstoff.
CO2 als Endprodukt der Verbrennung aller Nährstoffe regt und stärkt die Gegenregulationen an. Anabole (aufbauende) Prozesse und die Trophotropie werden eingeleitet und trainingsmäßig gesteigert. O2 war früher Gift für den Körper. Es ist notwendig nur für die gesteuerte Verbrennung.
Die Oxydation steigert die katabolen (energiegewinnenden) Prozesse und steigert die Sympathikotonie (unterstützt so den chemischen Streßregime).
12 Als ein schonender Reiz wird eine ganze Kette von Optimierungen auf mehrfachen Ebenen des Organismus bewirkt. Als ein passives „Geschenk“ werden keine weiteren günstigen aktiven Regulationen bewirkt.
13 Viele zusätzliche Indikationen. Wenige zusätzliche Indikationen.